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Wenn die Hennen Eier legen; |
Narzissen, Krokusse sich regen; |
dann ist es wieder mal soweit, |
sie ist da, die Osterzeit! |
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Küken wollen ganz schnell schlüpfen, |
Mäusekinder munter hüpfen, |
und sie spielen 1-2-3 |
Kegeln mit dem Osterei. |
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Wenn der Hahn kräht in der Früh, |
weckt er auf das Federvieh. |
Heute gibt es viel zu tun, |
Hühner dürfen niemals ruhn. |
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Osterhas hat schwer zu tragen, |
Mutter Hase sagt sich: Na, |
muss sich mit den Eiern plagen. |
wofür ist denn die Karre da? |
Doch fröhlich trägt er seine Last, |
Lädt sie voll bis obenhin, |
und macht dann erstmal kurz ne Rast. |
so macht Eiertransport Sinn. |
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Für heute ist genug getan, |
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sagt Hasenvater Kilian. |
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Die Wäsche macht noch Mutter Hase, |
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und alle Häschen spiel`n im Grase. |
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Am nächsten Tag, weil Sonntag ist, |
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die Mutter aus dem Buch vorliest. |
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Und alle Häschen sind ganz still, |
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weil jedes noch viel lernen will, |
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Häschen gehen jeden Tag |
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in die Schule, ohne Frag`. |
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Sie lernen Lesen, Zählen, Schreiben, |
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denn Keines möchte sitzen bleiben. |
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Hase Oskar hält ganz brav |
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wie täglich, seinen Mittagsschlaf. |
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Und er träumt, man glaubt es kaum, |
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von einem Ostereierbaum. |
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Hase Fritz ist ein Jongleur, |
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doch ihm passierte ein Malheur. |
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Als er das Auffangen vergaß, |
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fiel ihm ein Ei auf seine Nas`. |
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Eiermalen ist der Hit, |
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und alle Hasen machen mit, |
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wenn es heißt: Es ist soweit, |
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OSTEREIERANMALZEIT! |
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Laufen, Hüpfen, Springen- |
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Fit sein ist vor allen Dingen |
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für den Osterhasen Pflicht. |
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Müßigkeit, das kennt er nicht. |
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Frühlingsblumen, welche Pracht, |
Traurig ist das Hasenmädchen, |
laue Lüfte wehen sacht, |
weil ein Ei fällt aus den Pfötchen. |
Osterglocken klingen weit, |
Spiegelei im grünen Gras! |
oh, du schöne Osterzeit! |
So ein Pech, du armer Has`. |
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Nun ist Ostern nicht mehr fern, |
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und alle Kinder sehen`s gern, |
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wenn der Osterhase naht, |
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und recht viel bunte Eier hat! (co) HD |
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